„Vergissmeinnicht“ für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen

„Vergissmeinnicht“ für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen

 

Ein Herz für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen – das haben die Stadt Döbeln, das AWO-Sozialzentrum sowie der Caritasverband. „In fast jeder Familie ist dieses Thema präsent. Die Betroffenen sind ein bedeutender Teil unserer Gesellschaft und sollen die entsprechende Unterstützung und Wertschätzung erfahren“, so Oberbürgermeister Sven Liebhauser.

Mit der Pflanzaktion ist zudem die Frühjahrbepflanzung in der Stadt abgeschlossen worden. Die Stadtgärtner haben in den vergangenen Tagen 4500 Stiefmütterchen, 500 Vergissmeinnicht sowie 500 Tausendschönchen in die Erde gesetzt. „In diesem Jahr waren es 500 Stiefmütterchen mehr, weil die Blumenuhr im Bürgergarten dazugekommen ist“, sagte Stadtgärtner René Kordos. Bepflanzt worden sind zudem das Beet vor der St. Nicolaikirche sowie der Kreisel an der Oberbrücke.

 

Ein Herz aus „Vergissmeinnicht“ haben Stefanie Schütze (v. links) und Kathleen Löbel vom AWO Sozialzentrum Döbeln, Oberbürgermeister Sven Liebhauser sowie Marlene Lindau und Doris Walter vom Caritasverband in der Pflanzfläche Ecke Bahnhofstraße/Rosa-Luxemburgstraße gestaltet. (Foto Maria Fricke)

Stadtgärtner René Kordos brachte die Frühblüher für die Pflanzaktion mit. Die Blumen wurden von der Stadt zur Verfügung gestellt. (Foto: Maria Fricke) 

Mit einem Schild wird an der Pflanzfläche auf die sachsenweite Aktion „Vergiss?Mein!Nicht“ aufmerksam gemacht. (Foto: Maria Fricke)

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