WIRTSCHAFT - ZUKUNFT AUS TRADITION

  • Die Kreisstadt Döbeln ist ein leistungsfähiges Mittelzentrum im Herzen des Freistaates Sachsen mit ca. 24.000 Einwohnern und guter wirtschaftlicher Tradition.
  • In dieser zentralen Lage zwischen den Großstädten Dresden, Leipzig und Chemnitz entstand ein Wirtschaftssektor, dessen Verflechtungs- und Einzugsgebiet weit über die Kreisgrenzen hinausreicht.
  • Döbeln verfügt über eine gute Infrastruktur, eine hervorzuhebende logistische Lage und verkehrstechnische Anbindung an Bahn, Autobahn und das Netz der Bundesstraßen.
  • Unter diesen Bedingungen und mit hochmotivierten und qualifizierten Menschen entwickelt sich nach der politischen Wende ein Wirtschaftsraum mit ausgewogener Struktur.
  • Das Fundament der Wirtschaft sind die zahlreichen mittelständischen Unternehmen der verschiedensten Wirtschaftsbereiche aber auch der traditionellen Zweige der Metall und Beschlagindustrie sowie des Maschinen- und Werkzeugbaus, Zulieferindustrie, Landmaschinenindustrie.
  • Durch die positive Entwicklung des Einzelhandels und anderer Erlebnisbereiche ist Döbeln eine gute Einkaufs- und Erlebnisstadt.
  • Kulturangebot und Dienstleistungen im touristischen und Freizeit-Sektor, einschließlich einer guten Gastronomie und Hotellerie haben in den letzten Jahren sichtbare Zuwächse. Mit der gelungenen Innentadterneuerung und einer ausgewogenen Einzelhandelsstruktur hat das Stadtzentrum eine Aufenthaltsqualität erreicht, in der sich Gäste, Touristen, Einkäufer und Bewohner wohlfühlen.
  • Der Wirtschaftsstandort Döbeln hat neben den vorhandenen, zwei neue voll erschlossene Gewerbe- und Industriegebiete.
    Ebenfalls gibt es Vorbehaltsflächen für die unterschiedlichsten Ansprüche der Wirtschaft und Investoren.
    Die Vermarktung der Flächen und die Begleitung im Bereich der Genehmigungsverfahren erfolgt durch die kommunale Wirtschaftsförderung der Stadt Döbeln.
  • Arbeitsplätze schaffen !
  • Die historische Stärke als Wirschaftsstandort, insbesondere der Metall- und Beschlagindustrie sowie des Maschinen- und Werkzeubaus als Zulieferer der Automobilindustrie und weiterer Zweige, ist zur Schaffung stabiler Arbeitsplätze und zum Abbau von Arbeitslosigkeit auszubauen.
  • Die Möglichkeiten der zentralen Lage und die Vielfältigkeit der Verkehrsanbindungen, auch zu unseren östlichen Nachbarländern als Standortvorteil, durch weiteren Ausbau im interkommunalen Wettbewerb zu nutzen.
  • Ansiedlung und Entwicklung von Unternehmen mit Leuchtturmwirkung, deren Produkte überregional und über Landes- und Bundesgrenzen unsere Leistungsstärke zeigen und den Bekanntheitsgrad unseres Wirtschaftsstandortes erhöhen.
  • Bestandspflege bestehender Unternehmen des Mittelstandes, insbesondere auch des Bereiches Handwerk, zur Bewältigung des Strukturwandels und Basis unserer Wirtschaft.
  • Erreichen einer effizienten Wirtschaftsstruktur.
    Wir wollen durch eine weitere Verbesserung der Standortfaktoren mit wettbewerbsfähigen, wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen und der Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren die Wirtschaftsförderung intensivieren.
  • Der Dienstleistungssektor und dabei vor allem der Bereich der Telekommunikation soll mit einem Telekommunikationszentrum ausgebaut werden.
  • Fördern der Neuansiedlung von Unternehmen durch Darstellen der Standortvorteile in enger Kooperation mit ansässigen Unternehmen.
    Aufbau stabiler Kontakte zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen zur Förderung der Existenzgründung und Akquisition von Produzenten innovativer Erzeugnisse.
  • Weiterentwicklung von Ausbildungsstätten und Modellen, die Ausbildung und die Wirtschaft stärker verzahnen und die Chancen Jugendlicher auf dem Arbeitsmarkt verbessern.
  • Attraktivierung des Handelsplatzes Innenstadt durch ansprechende Geschäfte, Angebote und Aktionen im verstärkten Zusammenwirken mit Gastronomie und Freizeitwirtschaft.
  • Das Gelände ehemals DBM an der Schillerstraße ist als Frequenzbringer mit Ergänzungsfunktionen und Leistungen für die Innenstadt zu entwickeln.
  • Aktivierung der Standortwerbung durch gemeinsames Handeln von
    Verwaltung
    Wirtschaft
    Verbänden
    und Presse.
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